Autogenes Training – progressive Muskelentspannung – Primärprävention

Autogenes Training zur primär Prävention (§ 20 SGB V) in Schulen, Betrieben, Pflegeeinrichtungen oder im Rahmen der betrieblichen Fortbildung hilft Erschöpfungen vorzubeugen.

Diese Maßnahmen werden von den Krankenkassen zu ca. 75 % der Kosten gefördert. Sie erlernen und trainieren Entspannungstechniken und -methoden die Ihnen helfen mit Belastungen und Anforderungen besser umzugehen und sich zu schützen vor Überbelastungen.

Neben den externen Kursen in der Evangelischen Kirchengemeinde zu Staaken, biete ich auch „in House“ Veranstaltungen und Kurse an.

Die Inhalte und der Aufbau der Kurse entsprechen den Beschreibungen auf der Seite Kursbeschreibungen Burn out – Prophylaxe, können aber auch individuell angepasst werden.

Spezielle Kurse für Kindergruppen sind ebenfalls möglich.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf um weitere Fragen zu klären.

E-Mail: k-guenter.krieger@arcor.de Tel. 0177 7422326

 

Im Zuge meiner Arbeit im Gesundheitswesen habe ich verschiedene Techniken zur Stressbewältigung erlernt:

Die Methode des autogenen Trainings nach Prof. Schulz und die Methode der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson verbreite ich im Rahmen von Präventionskursen nach § 20 SGB V.

Die Kosten belaufen sich für den Kurs zu 8 Stunden  a´ ca. 75 Minuten auf 125 € PMR bzw. 125 € AT

Ihre Krankenkasse trägt davon  ca. 75€

 

Autogenes Training nach Prof. Schulz

Gedanken und innere Einstellung, das „Unbewusste – Reflexartige“ beeinflussen unsere Stimmungslage und unseren Stresspegel. Sind wir ausgeglichen, stehen „Geben“ und „Nehmen“ in einem Gleichgewicht sind wir ruhig und gelassen, den Anforderungen gewachsen.

Das kann sich ändern, wenn die Anforderungen überhand nehmen, die Zeit zur Erledigung von Aufgaben immer kürzer wird oder das Pensum steigt, wenn zu viele Dinge gleichzeitig geschehen und wir nur wenig zu Ende bringen, dann ist die Zeit gekommen sich bewusst und regelmäßig um sich selber zu kümmern und für Abstand zum Stress zu sorgen.

Die Methoden des Autogenen Trainings befähigen uns dazu unseren Körper gezielt zu steuern und zu regulieren. Befähigt uns dazu wieder die Kontrolle zu übernehmen und Mittel und Wege zu finden die zum Ausgleich von Hektik und Panik führen, wenn uns die Pferde durchgehen. Die gezielte Beeinflussung der Muskulatur und der Blutgefäße ermöglicht auch die Beeinflussung von Krankheit und Angst.

Da ich die Wirksamkeit selbst erlebt habe, absolvierte ich eine Ausbildung zum Seminarleiter für Autogenes Training und verbreite diese Methode zur Selbsthilfe in zwei Stufen, der Grundstufe und der Oberstufe

 

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Ebenso wie das zuvor gesagte zum Autogenen Training bewirkt die progressive Muskelentspannung den Ausgleich von Energiedefiziten oder auch Energieüberschüssen. Der wesentliche Unterschied ist die Methode. Die progressive Muskelentspannung hilft durch gezielte Übung nahezu jede Muskelgruppe des Körpers zu trainieren. Anspannen, halten und loslassen der Muskeln sind ähnliche Aktionen die in unserem Inneren zu freudigen Erwartungen oder ängstlichen Befürchtungen führen. Freudige Erwartungen machen uns locker und entspannt die anderen verkrampfen uns, wir haben Rücken-, Nacken-, Kopfschmerzen und schlafen unruhig oder gar nicht.

Die progressive Muskelentspannung lehrt uns anspannen und loslassen und so unseren Körper gezielt zu steuern und zu regulieren. Befähigt uns dazu wieder die Kontrolle zu übernehmen und Mittel und Wege zu finden die zum Ausgleich von Hektik und Panik führen, wenn uns die Pferde durchgehen.

Da diese Methode insbesondere für Jugendliche und Kopfmenschen geeignet ist habe ich eine Seminarleiterausbildung absolviert und verbreite diese Methode auch im Bereich Ausdauer- und Leistungssport.